Frankfurt und Alzenau

Ja Kinners,

das waren sie! Die ersten beiden Noteingang-Gigs im neuen Jahr und mit neuer Besetzung… und man muss sagen, dass es gar nicht mal so gut gelaufen ist.
Am Freitag waren wir ja bekanntermaßen im „Elfer“ in Frankfurt zugange und haben dort einen wirklich verbesserungswürdigen Auftritt hingelegt. Woran das jetzt genau gelegen haben mag, entzieht sich leider meiner Kenntnis, ich vermute aber, dass man nach längerer Abstinenz einfach ein wenig Souveränität einbüßt. Das Publikum jedenfalls war prima drauf und hat uns die ganzen Schnitzer gerne verziehen. Wir können uns dort auf jeden Fall wieder Blicken lassen. Nennenswert war außerdem das Zusammentreffen mit unseren Gastgebern von „Die Traktor“, mit denen wir uns auf Anhieb verstanden und mit Sicherheit noch öfter gemeinsame Sache machen werden.
Am Samstag gab es ein Heimspiel in der Alzenauer Teestube, ebenfalls mit „Die Traktor“ im Gepäck, bei dem wir im Gegensatz zum Vortrag wirklich die Wurst vom Brötchen gezogen haben. Nachdem unser Neuling Leo im kleinen, rosa Cocktailkleid, der Rest in Anzug und Krawatte auf der Bühne standen, hatten wir Fans und Freunde gleich wieder auf unserer Seite. Unsere neuesten Kompositionen kamen überraschend gut an. Fast so gut wie unser 12-Liter-Becken „Äbbelwoi“, welches eigentlich für die Fans gedacht war, aber doch überwiegend von der Band frequentiert wurde. Es sah ein wenig aus, als hätte eine Schar von Kinder in ein Planschbecken gerappelt… nix für’s Auge jedenfalls.

Auf jeden Fall hatten wir an beiden Auftritten wahnsinnig Spaß und geloben auch in Zukunft wieder alles heraus zu holen. Dazu gehören auch Primärgeschlechtsteile und Mageninhalt.
In diesem Sinne

1 Kommentar zu „Frankfurt und Alzenau“

  1. nala sagt:

    Hey^^
    Ich habe euch im elfer zum 1. mal gesehen und werde auch weiter auf euere konzi´s n gehen ich fande es echt sau geil….
    nala

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